Saisonal & Festlich Festlicher Ofenbraten
Hervorgehoben unter: Feiertagsinspirationen
Ich liebe es, zur festlichen Jahreszeit diesen saftigen Ofenbraten zuzubereiten. Die Kombination aus saisonalen Gewürzen und frischen Zutaten gibt diesem Gericht einen unvergleichlichen Geschmack. Während des Kochens verbreitet sich ein himmlischer Duft, der alle an den Tisch lockt. Mit einer knusprigen Kruste und zarten Aromen ist dieser Ofenbraten der perfekte Mittelpunkt für jedes Festmahl und zaubert ein Lächeln auf die Gesichter meiner Liebsten.
Bei der Zubereitung dieses Ofenbratens habe ich einige verschiedene Gewürze ausprobiert, um den perfekten Geschmack zu erreichen. Ich entschied mich für frischen Thymian und Rosmarin, die dem Fleisch ein wunderbares Aroma verleihen. Um sicherzustellen, dass der Braten saftig bleibt, mariniere ich das Fleisch über Nacht.
Eine weitere wichtige Technik ist das regelmäßige Begießen des Bratens während des Garens. Dadurch wird die Kruste knusprig und die Aromen setzen sich optimal fest. Das Resultat ist ein köstlicher und aromatischer Braten, der jedes Fest zu etwas Besonderem macht und alle begeistert!
Das wirst du an diesem Rezept lieben
- Saftiger Braten mit einer knusprigen Kruste
- Intensive Aromen durch frische Kräuter
- Ideal für festliche Anlässe und Familienfeiern
Die Kunst des Bratens
Die Zubereitung eines perfekten Ofenbratens erfordert Geduld und Präzision. Ein wichtiger Schritt ist das Anbraten bei hoher Temperatur. Hierbei sollte der Ofen auf 200 Grad Celsius vorgeheizt werden. Dies sorgt dafür, dass die Oberfläche des Bratens eine schöne, goldbraune Kruste erhält, die das Saftige im Inneren versiegelt. Ein Hinweis: Lass den Braten während des Anbratens nicht alleine! Das perfekte Timing ist entscheidend, damit die Kruste nicht verbrennt.
Die Wahl des Fleischstücks hat einen erheblichen Einfluss auf das Endergebnis. Ein Schweinebraten mit einem ausgewogenen Verhältnis von magerem Fleisch und Fett sorgt für einen saftigen Braten. Die Fettanteile geben nicht nur Geschmack ab, sondern helfen auch, dass das Fleisch beim Garen zart bleibt. Wenn du auf eine magerere Variante umsteigen möchtest, kannst du auch ein Stück aus der Lende verwenden. Beachte dann jedoch, dass diese schneller gar wird.
Kräuter und Aromen
Die Verwendung von frischen Kräutern, wie Rosmarin und Thymian, hebt den Geschmack des Bratens auf ein neues Niveau. Diese Kräuter passen perfekt zu Schweinefleisch und verleihen dem Gericht ein ausgewogenes Aroma. Ich empfehle, die Kräuter etwa 10 Minuten vor dem Garen leicht zu zerdrücken, um die ätherischen Öle freizusetzen. Dadurch intensiviert sich ihr Geschmack während des Garvorgangs.
Auch die Brühe spielt eine entscheidende Rolle für den Geschmack. Achte darauf, eine hochwertige Gemüsebrühe zu verwenden, da sie das Gericht reichhaltiger macht. Du kannst auch mit etwas Apfelessig oder Weißwein experimentieren, die du zur Brühe hinzufügst, um eine zusätzliche Säure und Tiefe im Geschmack zu erreichen. Dies kann insbesondere beim Servieren zur Beilage von Gemüse oder Kartoffeln gut harmonieren.
Zutaten
Hauptzutaten
- 1,5 kg Schweinebraten
- 2 EL Olivenöl
- 1 Zwiebel, grob gehackt
- 4 Knoblauchzehen, zerdrückt
- 2 Zweige frischer Rosmarin
- 2 Zweige frischer Thymian
- 1 TL Salz
- 1/2 TL schwarzer Pfeffer
- 500 ml Gemüsebrühe
Zubereitung
Vorbereitung des Fleisches
Den Schweinebraten mit Olivenöl einreiben und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebel und den Knoblauch um den Braten herum verteilen, ebenso die Kräuter.
Anbraten
In einem vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Celsius für 20 Minuten anbraten, bis die Oberfläche schön gebräunt ist.
Langsame Garung
Die Gemüsebrühe angießen und den Braten für etwa 70 Minuten garen, währenddessen regelmäßig mit Bratensaft begießen.
Ruhezeit
Den Braten nach dem Garen aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten ruhen lassen, bevor man ihn anschneidet.
Profi-Tipps
- Achte darauf, frische Kräuter zu verwenden, um einen intensiveren Geschmack zu erzielen. Du kannst für zusätzliche Aromen auch etwas Honig oder Senf in die Marinade hinzufügen.
Serviervorschläge
Dieser festliche Ofenbraten lässt sich hervorragend mit einer Vielzahl von Beilagen kombinieren. Serviere ihn zum Beispiel mit einer deftigen Rotweinsauce, die du aus dem Bratensaft zubereiten kannst, indem du diesen einkochst. Dazu passen wunderbar knusprige Bratkartoffeln oder auch ein cremiges Kartoffelpüree. Frisches Gemüse wie grüne Bohnen oder Karotten sorgt für ein wenig Farbe auf dem Teller und ergänzt das Gericht perfekt.
Wenn du eine schönere Präsentation anstrebst, schneide den Braten in gleichmäßige Scheiben und richte ihn auf einer großen platter an. Du kannst die Scheiben mit frischen Kräutern garnieren und um die Platte herum geröstetes Gemüse oder Kartoffeln drapieren. Das macht das Festmahl nicht nur lecker, sondern auch optisch ansprechend. Ein einfacher, aber effektiver Trick ist es, etwas Olivenöl über die fertigen Beilagen zu träufeln, um zusätzlichen Glanz und Geschmack zu verleihen.
Aufbewahrung und Reste
Solltest du Reste haben, bewahre den Braten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf, wo er bis zu 3 Tage frisch bleibt. Zum Aufwärmen empfehle ich, den Braten in Alufolie einzuwickeln und im Ofen bei 150 Grad Celsius für etwa 20 Minuten zu erwärmen. So bleibt das Fleisch saftig und trocknet nicht aus.
Alternativ kannst du die Reste auch in köstlichen Sandwiches verwenden. Eine Scheibe Braten zwischen zwei Stücke frischem Brot mit etwas Senf oder einer Joghurtsauce. Das gibt dir eine schnelle und sehr schmackhafte Mahlzeit für die nächsten Tage. In einer herzhaften Suppe oder einem Eintopf können die Reste ebenfalls gut verarbeitet werden. Schneide das Fleisch klein und koche es zusammen mit Gemüse und Brühe. Das gibt dir ein neues, köstliches Gericht!
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich auch anderes Fleisch verwenden?
Ja, du kannst auch Rind oder Lamm verwenden, die Zubereitungszeit kann sich jedoch ändern.
→ Wie lang kann ich den Braten aufbewahren?
Der Braten kann im Kühlschrank bis zu 3 Tage aufbewahrt werden. Du kannst ihn auch einfrieren.
→ Wie schneide ich den Braten richtig an?
Lasse den Braten nach dem Garen ruhen, um die Säfte zu verteilen. Schneide parallel zu den Fasern, um zarte Stücke zu erhalten.
→ Kann ich den Braten im Voraus zubereiten?
Ja, du kannst den Braten im Voraus zubereiten und vor dem Servieren einfach aufwärmen.
Saisonal & Festlich Festlicher Ofenbraten
Ich liebe es, zur festlichen Jahreszeit diesen saftigen Ofenbraten zuzubereiten. Die Kombination aus saisonalen Gewürzen und frischen Zutaten gibt diesem Gericht einen unvergleichlichen Geschmack. Während des Kochens verbreitet sich ein himmlischer Duft, der alle an den Tisch lockt. Mit einer knusprigen Kruste und zarten Aromen ist dieser Ofenbraten der perfekte Mittelpunkt für jedes Festmahl und zaubert ein Lächeln auf die Gesichter meiner Liebsten.
Erstellt von: Nele Hartung
Rezeptart: Feiertagsinspirationen
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten
Endmenge: 4 Portionen
Was Sie brauchen
Hauptzutaten
- 1,5 kg Schweinebraten
- 2 EL Olivenöl
- 1 Zwiebel, grob gehackt
- 4 Knoblauchzehen, zerdrückt
- 2 Zweige frischer Rosmarin
- 2 Zweige frischer Thymian
- 1 TL Salz
- 1/2 TL schwarzer Pfeffer
- 500 ml Gemüsebrühe
Anweisungen
Den Schweinebraten mit Olivenöl einreiben und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebel und den Knoblauch um den Braten herum verteilen, ebenso die Kräuter.
In einem vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Celsius für 20 Minuten anbraten, bis die Oberfläche schön gebräunt ist.
Die Gemüsebrühe angießen und den Braten für etwa 70 Minuten garen, währenddessen regelmäßig mit Bratensaft begießen.
Den Braten nach dem Garen aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten ruhen lassen, bevor man ihn anschneidet.
Zusätzliche Tipps
- Achte darauf, frische Kräuter zu verwenden, um einen intensiveren Geschmack zu erzielen. Du kannst für zusätzliche Aromen auch etwas Honig oder Senf in die Marinade hinzufügen.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 550 kcal
- Total Fat: 30g
- Saturated Fat: 10g
- Cholesterol: 105mg
- Sodium: 920mg
- Total Carbohydrates: 7g
- Dietary Fiber: 1g
- Sugars: 2g
- Protein: 53g